Zeitzeuginnengespräch mit Henriette Kretz

 

19.10. / 18 Uhr / KSJ/Raute (Weberbach 72)

Zeitzeuginnengespräch mit Henriette Kretz

Henriette Kretz wurde 1934 geboren. Als Kind einer jüdischen Familie erlebte sie die Flucht vor den Deutschen, als diese 1939 Polen überfielen. 1941 holte der Krieg die Familie ein. Sie wurde aus ihrer Wohnung vertrieben und musste in ein Ghetto umsiedeln. Die Eltern wurden ermordet, Henriette Kretz konnte entkommen und sich in einem Kloster verstecken. Sie überlebte.
Nach dem Krieg lebte sie in Belgien und Israel. Sie ist bis heute aktiv, um die Erinnerung an die Shoah am Leben zu erhalten. Sie spricht mit Jugendlichen und Erwachsenen über ihre Erlebnisse.
Wir freuen uns sehr Henriette Kretz im Rahmen unserer Projektreihe zum Thema Erinnerungskultur begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung wird gefördert vom Jugendforum Trier im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ des BMFSFJ.

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